Wie auf Golem.de berichtet wurde  müssen derzeit Studenten an der Universität von Missouri ganz besondere Aufnahmebedingungen für den Studiengang Journalismus erfüllen. Die Uni führt einen Iphone / Ipod-Zwang für Ihre Studenten ein. Man möchte dort auf diese Weise Lernmaterialien einfacher verteilen können.

Das Ganze soll per Wlan und Itunes funktionieren.  Von dort aus werden dann die verschiedenen Medieninhalte, z.B. Tonmittschnitte an die Studenten verteilt.

Wer kein Stipendium besitzt kann die Endgeräte beim Uni eigenen Computerladen kaufen.

Ziemlich konsequent. Auch die übrigen Ausstattungsmerkmale der Studenten sind nicht von Pappe. Alle müssen ein Notebook mit Office und Photoshop besitzen, vorzugsweise auf Mac OS.

Auch wenn man hier in Deutschland wohl mit der Stirn runzeln würden, sind solche Praktiken an sich nicht wirklich neu. Auch hierzulande haben viele Unis und Behörden lange Zeit nur auf Microsoft Produkte gesetzt. Bleibt die Frage ob die Nutzer beim Wechsel auf Apple Produkte wirklich effektiver und zufriedener arbeiten werden.

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