Iphone Zwang an amerikanischer Universität
Wie auf Golem.de berichtet wurde müssen derzeit Studenten an der Universität von Missouri ganz besondere Aufnahmebedingungen für den Studiengang Journalismus erfüllen. Die Uni führt einen Iphone / Ipod-Zwang für Ihre Studenten ein. Man möchte dort auf diese Weise Lernmaterialien einfacher verteilen können.
Das Ganze soll per Wlan und Itunes funktionieren. Von dort aus werden dann die verschiedenen Medieninhalte, z.B. Tonmittschnitte an die Studenten verteilt.
Wer kein Stipendium besitzt kann die Endgeräte beim Uni eigenen Computerladen kaufen.
Ziemlich konsequent. Auch die übrigen Ausstattungsmerkmale der Studenten sind nicht von Pappe. Alle müssen ein Notebook mit Office und Photoshop besitzen, vorzugsweise auf Mac OS.
Auch wenn man hier in Deutschland wohl mit der Stirn runzeln würden, sind solche Praktiken an sich nicht wirklich neu. Auch hierzulande haben viele Unis und Behörden lange Zeit nur auf Microsoft Produkte gesetzt. Bleibt die Frage ob die Nutzer beim Wechsel auf Apple Produkte wirklich effektiver und zufriedener arbeiten werden.
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November 10th, 2010 at 15:19
Im Endeffekt ein Apple-Zwang. Ehrlich gesagt finde ich das gar nicht mal so schlecht, denn dadurch werden die Studenten gezwungen, sich ihrem Lernmaterial anzupassen. Sicher ist Apple nicht ganz billig, doch mittlerweile besitzt fast jeder schon ein Iphone oder Ipod!?