Auch die Handyprovider trifft die Wirtschaftskrise

Zwar sind hier die Einschläge nicht so stark wie bei der Automobilindustrie zu spüren, aber dennoch haben auch Provider von Festnetz- und Mobilfunktarifen unter der Wirtschafts- und Finanzkrise zu leiden. So beklagt nun auch Nokia sinkende Absatzahlen und Schwierigkeiten auf dem Mobilfunkmarkt. Zwar hat die Mobilfunkbranche noch das Glück, dass hier ein gewisser Grundbedarf, ähnlich wie bei Nahrungsmitteln und Energie besteht, doch ist dieser zum einen nicht ganz so fundamental und zum anderen besteht hier Einsparungspotenzial welches viele Endkunden zu nutzen versuchen.
So ist es wohl bei rund 80% aller bestehenden Handyverträge möglich ganz erheblich Kosten zu sparen, zum Beispiel dadurch dass man auf einen Discounterprovider wechselt oder einen Prepaidtarif nutzt. Gerade Letzteres das Thema Prepaidtarife ist jüngst besonders in den Fokus geraten. Ermöglicht es doch die optimale Kostenkontrolle, da man letztendlich immer nur dass ausgibt, was zu vor geplant bzw. eingezahlt wurde.
Zusätzlich ändern Handynutzer natürlich auch ihr Telefonverhalten. So wird in Zeiten der Krise öfter nachgedacht, bevor man zum Hörer greift und einen Anruf tätigt. Muss man wirklich eine SMS schreiben oder tut es auch eine Free SMS aus dem Internet, später wenn man wieder am Rechner sitzt? Solche Fragen sind es die doch deutlich den Monatsumsatz eines Endkunden schmälern können.
Aber natürlich kehren einige Verbraucher auch generell den teureren Handymodellen den Rücken zu. So werden wieder verstärkt einfachere Modelle gekauft, statt sich einem Luxushandy zuzuwenden. Auch dass schmälert den Umsatz der Mobilfunkkonzerne. Teilweise wurden sogar Mobiltelefone vorproduziert mit deren Verkauf es jetzt Schwierigkeiten gibt. Zwar muss noch kein Provider vom Staat gerettet werden, aber wer weis schon wie es weitergehen wird.[

Zwar sind hier die Einschläge nicht so stark wie bei der Automobilindustrie zu spüren, aber dennoch haben auch Provider von Festnetz- und Mobilfunktarifen unter der Wirtschafts- und Finanzkrise zu leiden. So beklagt nun auch Nokia sinkende Absatzahlen und Schwierigkeiten auf dem Mobilfunkmarkt. Zwar hat die Mobilfunkbranche noch das Glück, dass hier ein gewisser Grundbedarf, ähnlich wie bei Nahrungsmitteln und Energie besteht, doch ist dieser zum einen nicht ganz so fundamental und zum anderen besteht hier Einsparungspotenzial welches viele Endkunden zu nutzen versuchen.

So ist es wohl bei rund 80% aller bestehenden Handyverträge möglich ganz erheblich Kosten zu sparen, zum Beispiel dadurch dass man auf einen Discounterprovider wechselt oder einen Prepaidtarif nutzt. Gerade Letzteres das Thema Prepaidtarife ist jüngst besonders in den Fokus geraten. Ermöglicht es doch die optimale Kostenkontrolle, da man letztendlich immer nur dass ausgibt, was zuvor geplant bzw. eingezahlt wurde.

Zusätzlich ändern Handynutzer natürlich auch ihr Telefonverhalten. So wird in Zeiten der Krise öfter nachgedacht, bevor man zum Hörer greift und einen Anruf tätigt. Muss man wirklich eine SMS schreiben oder tut es auch eine Free SMS aus dem Internet, später wenn man wieder am Rechner sitzt? Solche Fragen sind es die doch deutlich den Monatsumsatz eines Endkunden schmälern können.

Aber natürlich kehren einige Verbraucher auch generell den teureren Handymodellen den Rücken zu. So werden wieder verstärkt einfachere Modelle gekauft, statt sich einem Luxushandy zuzuwenden. Auch dass schmälert den Umsatz der Mobilfunkkonzerne. Teilweise wurden sogar Mobiltelefone vorproduziert mit deren Verkauf es jetzt Schwierigkeiten gibt. Zwar muss noch kein Provider vom Staat gerettet werden, aber wer weiss schon wie es weitergehen wird.

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